
Freyburger Wurzeln
Freyburg ist für uns kein Zufall.
Das Waldhaus entsteht an einem Ort, mit dem unsere Familie seit Generationen verbunden ist: über Rotkäppchen, den Edelacker, die Unstrut und eine Region voller Geschichte.
Warum dieser Ort für uns mehr ist als ein Ferienhaus
Freyburg ist ein Ort, an dem man schnell versteht, warum Menschen wiederkommen. Die Unstrut, die Weinberge, die Neuenburg, die alten Wege und die Ausblicke wirken hier nicht gemacht. Sie sind gewachsen.
Für uns ist Freyburg aber noch mehr als eine schöne Region an der Unstrut. Es ist ein Ort, mit dem unsere Familie seit Generationen verbunden ist. Nicht als große Familienlegende, sondern viel bodenständiger: durch Arbeit, Handwerk, Gastlichkeit, Sektkultur, Ausflugstradition und echte Freyburger Stadtgeschichte.
Das Waldhaus Freyburg entsteht deshalb nicht an einem beliebigen Standort. Es entsteht an einem Ort, der in unserer Familiengeschichte schon lange Spuren hinterlassen hat.
Drei Spuren
Rotkäppchen, Edelacker und der Weg durch Freyburg
Rotkäppchen
Unsere Feldmann-Vorfahren waren über mehrere Generationen mit der Freyburger Sektkellerei Kloss & Foerster verbunden, aus der später Rotkäppchen wurde. Georg Feldmann baute 1896 das große Cuvée-Fass im Domkeller.
Edelacker
Über die Neidel-Linie besteht eine Verbindung zu Neidels Waldhaus, dem späteren Edelacker. Ein Ort, der bis heute für Aussicht, Gastlichkeit und Freyburger Geschichte steht.
Unstrutradweg
Schon um 1900 spielte Radfahren in Freyburg eine überraschend lebendige Rolle. Heute führt der Unstrutradweg durch eine Landschaft, die sich am schönsten langsam entdecken lässt.
Eine Familie zwischen Sektkellerei und Gastlichkeit
In unserer Familiengeschichte treffen in Freyburg zwei Linien aufeinander.
Die eine führt zu den Feldmanns. Sie kamen aus Mainz nach Freyburg und waren über mehrere Generationen mit der Freyburger Sektkellerei Kloss & Foerster verbunden. Adam Feldmann kam 1871 als Kellermeister nach Freyburg. Sein Sohn Julius Georg Feldmann, in historischen Quellen meist Georg Feldmann genannt, baute 1896 das große Cuvée-Fass im Domkeller.
Die andere Linie führt zu den Neidels. Sie waren in Freyburg mit Hotel, Gastwirtschaft und Ausflugskultur verbunden. Aus dieser Linie stammt Karl beziehungsweise Carl Neidel, der mit Neidels Waldhaus, dem späteren Edelacker, verbunden ist.
So treffen in unserer Familie zwei Dinge zusammen, die Freyburg bis heute prägen: Sektkultur und Gastlichkeit.

Freyburg lebt von Verbindungen: Wein, Sekt, Handwerk, Gastlichkeit, Landschaft und Menschen, die diesen Ort geprägt haben.
Rotkäppchen, Edelacker und ein Stück Freyburger Stadtgeschichte
Freyburg lebt nicht nur von einzelnen Sehenswürdigkeiten. Der Reiz dieses Ortes liegt darin, wie vieles miteinander verbunden ist: Weinbau, Sekt, Handwerk, Tourismus, Vereine, Ausflüge, Feste und Landschaft.
Genau in diesem Geflecht tauchen unsere Vorfahren auf. Die Feldmanns stehen für die handwerkliche Seite der Freyburger Sektgeschichte. Kellermeister, Küfer, Cuvées und Fassbau waren keine Kulisse, sondern tägliche Arbeit.
Die Neidels stehen für Freyburger Gastlichkeit. Neidels Hotel am Markt war ein städtischer Treffpunkt. Neidels Waldhaus, später Edelacker, wurde zum Ausflugsort über der Stadt.
Besonders schön ist, dass diese Welten nicht nur später durch die Familie verbunden wurden. Um 1896 und 1897 tauchen sie auch im Freyburger Vereinsleben gemeinsam auf: Im Radfahrerverein Freyburg war ein Mann aus dem Umfeld von Kloss & Foerster Vorsitzender, ein Feldmann aus der Sektkellerei vermutlich Kassierer, und Treffpunkt war Neidels Hotel.
Das ist kein großes Denkmal. Aber es ist eine wunderbare kleine Szene: Freyburg um 1900, zwischen Sektkellerei, Hotel, Ausflugskultur und Fahrrädern.

Vom Radfahrerverein zum Unstrutradweg
Diese alte Radfahrer-Spur gefällt uns besonders, weil sie erstaunlich gut in die Gegenwart passt.
Schon um 1900 waren Fahrräder Teil des Freyburger Lebens. Menschen kamen zusammen, machten Ausfahrten, trafen sich in Hotels und Gasthäusern, feierten und entdeckten die Region auf zwei Rädern.
Heute führt der Unstrutradweg durch diese Landschaft. Er begleitet die Unstrut durch eine Region, die wie gemacht ist für langsames Reisen: Weinberge, kleine Orte, Flusslandschaft, Einkehrmöglichkeiten und immer wieder dieser besondere Blick auf Freyburg.
Vielleicht ist genau das die schönste Verbindung zwischen damals und heute. Früher trafen sich Radfahrer in Neidels Hotel. Heute können Gäste vom Waldhaus aus die Umgebung auf ihre eigene Weise erleben: mit dem Rad, zu Fuß oder einfach mit einem Glas Wein und Blick ins Grüne.
Das Waldhaus: keine Kulisse, sondern ein Ort mit Bezug
Das Waldhaus Freyburg ist nicht historisch, nur weil wir eine Familiengeschichte erzählen können. Und es soll auch nicht künstlich auf alt gemacht werden.
Unser Anspruch ist ein anderer: ein Haus mit Charakter, ein Ort mit Ruhe, ein Rückzugsort mitten in der Natur. Stilvoll, aber nicht steif. Hochwertig, aber nicht glatt. Verbunden mit Freyburg, ohne sich größer zu machen, als es ist.
Genau deshalb passt diese Geschichte zu diesem Haus. Denn auch das Waldhaus lebt von Dingen, die man nicht einfach neu erfinden kann: Lage, Atmosphäre, Blick, Natur, Verwunschenheit, alte Wege, Obstbäume, Weinreben und die Nähe zu einer Region, die seit Generationen von Handwerk, Genuss und Gastlichkeit geprägt ist.

Ein persönlicher Ort, der nicht laut erklären muss, warum er besonders ist.
Für Gäste, die mehr suchen als nur eine Unterkunft
Natürlich soll das Waldhaus am Ende ein Ort sein, an dem man gut schläft, kocht, zusammensitzt, entspannt und die Region genießt. Aber im besten Fall ist es mehr als das.
Ein Ort für Menschen, die bewusst reisen. Für Paare, Familien und Freunde, die Ruhe suchen. Für Weinliebhaber, Radfahrer, Naturmenschen und Freyburg-Entdecker. Für alle, die ein Haus nicht nur nach Quadratmetern bewerten, sondern nach Gefühl.
Freyburg bietet dafür die passende Umgebung: Rotkäppchen, Neuenburg, Edelacker, Weinberge, Unstrut, Radwege, Wanderwege und diese besondere Mischung aus Geschichte und Landschaft.
Das Waldhaus soll genau daran anschließen. Nicht laut, sondern echt.
Unsere Verbindung zu Freyburg in einem Satz
Freyburg ist für uns kein beliebiger Investitionsstandort, sondern ein Ort, mit dem unsere Familie über Generationen verbunden ist: über Rotkäppchen, den Edelacker, die Freyburger Gastlichkeit und nun das Waldhaus.
Bald mehr von diesem Ort
Das Waldhaus Freyburg befindet sich aktuell in der Sanierung. Schritt für Schritt entsteht hier ein besonderer Rückzugsort für Gäste, die Natur, Stil und die Region Saale-Unstrut bewusst erleben möchten.
Aktuelle Einblicke in die Sanierung, die Geschichte und die Entwicklung des Projekts gibt es auf Instagram.